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Kreis Ribnitz-Damgarten

Verwaltungseinheit im DDR-Bezirk Rostock, zwischen westlich dem Kreis Rostock-Land, östlich dem Kreis Stralsund-Land und südlich den Kreisen Teterow und Grimmen.

Gebildet wurde der Kreis 1952 aus Teilen der alten Landkreise Rostock und Franzburg-Barth im Zusammenhang mit der Auflösung des nach dem Krieg gebildeten Landes Mecklenburg und der Bildung des Bezirkes Rostock. Verwaltungssitz war Ribnitz-Damgarten.

Seit der Gründung des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern im Oktober 1990 gehörte der Kreis zum Landkreis Nordvorpommern, seit der Kreisreform 2011 zum neu geschaffenen Landkreis Vorpommern-Rügen.

Die ökonomische Grundlage des Kreises lag in einer ausgedehnten, in Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) organisierten Landwirtschaft, in Produktionsgenossenschaften des Handwerks (PGH) und der Fischerei sowie dem Tourismus, für den es u.a. ausgedehnte Betriebsferienheime und Kinderferienlager gab. In den Landstädten arbeiteten zahlreiche kleinere Industriebetriebe. Vor allem das östliche Kreisgebiet bildete den Einzugsbereich der Großbetriebe in Stralsund, vor allem der Volkswerft.

 

Kantzow, Thomas
Kaufhalle
Kenz-Küstrow
Kenzer Gesundbrunnen
Kessler, Elias
Kinderfest, Barther Kinderfest
Kirche Ahrenshoop
Kirche Barth St. Jürgen
Kirche Barth St. Marien
Kirche Bodstedt
Kirche Born
Kirche Damgarten
Kirche Flemendorf
Kirche Kenz (Wallfahrtskirche)
Kirche Lüdershagen
Kirche Prerow
Kirche Ribnitz
Kirche Saal
Kirchen
Kirchenbibliothek Barth
Kirr
Klöntür
Klara von Pommern
Klöster
Kochmützen
Kogge
Konzentrationslager Barth
Kranich-Informationszentrum Groß-Mohrdorf
Kreeft, Peter
Kreis Ribnitz-Damgarten
Kreisgebietsreform
Kriegsgefangenenlager Stalag Luft I
Krull, Karl