o sanfte Hügel dem Lande entfliehen, das satte Grün der Wälder am
  Horizont das Blau des Himmels umwirbt; der Wind, die Sonne und leise
    Wellen den Strand streicheln; hier soll es also gelegen haben,
    das sagenumwobene Vineta! Groß und mächtig soll es gewesen sein;
    stolz und stark und reich! Aber dünkelhaft und hochmütig seine Bürger.
      Bis das Meer und der Sturm die Stadt hinab zogen in die kalte Flut und
    mit ihr alles, was sie bewohnte. Was aus der Stadt und ihren Bewohnern
   geworden ist? An schönen Tagen soll man leise die Glocken ihrer
  Türme hören. Aber halt!
 Es sind wohl doch die Glocken von Sankt Marien die mit sonorem Klang zum Verweilen einladen. Gastlichkeit und Großmut sind eingezogen in unsere Vinetastadt, Freude und Herzlichkeit und Fleiß.